Angebote für Teilnehmer/innen

Beratung und sozialarbeiterische Unterstützung (auch bei Sucht- und Schuldenproblemen)

  • individuelle Fähigkeitenanalyse und Qualifizierungsplanung
  • berufliche Bildungsmaßnahmen
  • Sprachunterstützung
  • Unterstützung der „Bedarfsgemeinschaften“
  • Motivations- und Orientierungshilfen
  • Vermittlung in den Arbeitsmarkt oder weiterführende Hilfen

Zur Durchführung konkreter Maßnahmen stehen folgende Tätigkeitsbereiche in Form von Arbeitsgelegenheiten oder anderen Entlohnungsformen zur Verfügung:

  • Bau- und Baunebengewerbe
  • Tischlerei
  • Schlosserei
  • Polsterei
  • Malen und Tapezieren
  • Garten- und Landschaftspflege
  • Lebensmittel – Einzelhandel
  • Hauswirtschaft
  • Industriemontage und Verpackung
  • Lager und Logistik

Das Fachpersonal besteht aus qualifizierten Meistern und Gesellen der einzelnen Fachrichtungen, überwiegend mit einer zusätzlichen sonderpädagogischen Befähigung, Sozialarbeitern, Betriebswirten etc..
Das Qualitäts-Managementsystem von proWerk ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.


Stiftung Bethel proWerk
Quellenhofweg 25
33617 Bielefeld
Telefon 0521 144-5402
Telefax 0521 144-5491
E-Mail reinhard.doerr@bethel.de
www.prowerk-bethel.de

Ansprechpartner: Reinhard Dörr


Stiftungsbereich Arbeit und Berufliche Rehabilitation – proWerk

Der Stiftungsbereich Arbeit und Berufliche Rehabilitation proWerk ist ein Unternehmen der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel1. proWerk bietet Menschen mit Behinderungen, mit psychischen Beeinträchtigungen und/oder sozialen Benachteiligungen Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben bzw. zur Wiedereingliederung in das Arbeitsleben. Zu diesem Zweck betreibt proWerk u. a. eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), berufliche Ausbildungs- und Förderlehrgänge, einen Integrationsfachdienst und zahlreiche Arbeitsmarktprojekte nach dem zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II).

Ziel & Zweck im Rahmen der Arbeitsmarktprojekte
Der Stiftungsbereich Arbeit und Berufliche Rehabilitation proWerk konzipiert und organisiert Maßnahmen zur Beratung, Bildung, Qualifizierung und Beschäftigung von Gruppen arbeitsloser Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben. Dazu zählen Jugendliche und junge Erwachsene, Menschen mit Migrationshintergrund, psychisch beeinträchtigte Personen ebenso wie schwer vermittelbare langzeitarbeitslose Menschen (darunter auch Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten gem § 67 SGB XII). Im Zentrum der Unterstützung steht das Ziel der Einmündung in eine existenzsichernde Erwerbsarbeit.

Sozialleistungsträger und Kooperationspartner
Eine Beauftragung zur Durchführung der Maßnahmen erfolgt im Regelfall durch die Agentur für Arbeit als Leistungsträger des dritten Sozialgesetzbuches (SGB III), die Arbeitplus in Bielefeld gGmbH als Leistungsträger des SGB II, den Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Leistungsträger des zwölften Sozialgesetz-buches (SGB XII), die Regionale Personalentwicklungsgesellschaft (REGE mbH) oder das Regionalsekretariat. Es bestehen gute Kooperationsbeziehungen zu Industrie- und Handwerksunternehmen und zu den Netzwerken örtlicher Bildungs- und Beschäftigungsgesellschaften.

1 Mit dem Namen Friedrich v. Bodelschwingh und seinen Ideen verbindet uns u. a. noch heute, benachteiligte Menschen nach dem Maß ihrer Gaben und Kräfte zu fördern, zu beschäftigen und sie an den gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen.